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Thailand Individualreisen

Thailand Individualreisen Lassen Sie sich von diesem Land und seinen Leuten verzaubern

Laut einer biologischen Theorie verursacht der hohe Chillikonsum, dass die Thailänder besonders viel lächeln. Demnach sollen die in den Chillies enthaltenen Stoffe vermehrt Glückshormone freisetzen. Eine weitere Theorie besagt, dass der in Thailand weit verbreitete Buddhismus zur Ausgeglichenheit und dem zuversichtlichen Wesen der Landsleute beiträgt.

Welche Theorie die richtige ist, dürfen Sie auf Ihrer Reise durch Thailand für sich selbst herausfinden. Probieren Sie sich durch die scharfen Gerichte der Garküchen, Straßen- und Nachtmärkte und kommen Sie in den Genuss der bekannten Thai Curries.

Bewundern Sie die opulenten Königspaläste und die mit Buddhas verzierten Tempelanlagen. Tauchen Sie ein in die ruhmreiche Vergangenheit des Landes und vergessen Sie dabei nicht, die Exotik Thailands mit seinen tropischen Stränden, kristallklarem Wasser und farbenfrohen Unterwasserwelt zu erkunden.

Beste Reisezeit für Thailand

Im Norden und Süden Thailands finden Sie unterschiedliche Wetterbedingungen vor. Der Norden Thailands wird von seinen Nachbarländern umschlossen und hat keinen Zugang zum offenen Meer. Dort findet man wechselnde Wetterbedingungen mit Regenzeit und großer Hitze vor. Im Süden jedoch sorgen die Monsunwinde für ein tropisches Klima mit weniger schwankenden Wetterbedingungen.

  • Nordthailand: Im Norden des Landes empfehlen sich die Monate November bis Februar als beste Reisezeit. Die Temperaturen liegen in dieser Zeit bei maximal 33 Grad Celsius. Die Folgemonate März bis Mai bringen dann erst die große Hitze mit bis zu 40 Grad Celsius mit sich. Darauf folgt eine von Juni bis Oktober anhaltende Regenzeit, welche als schlechtester Zeitpunkt für eine Reise nach Nordthailand gilt.
  • Südthailand: Der Süden des Landes wird von Monsunwinden und dem damit einhergehenden tropischen Klima bestimmt. Die Wetterbedingungen sind stabiler und berechenbarer als im Norden des Landes. Hier gelten die Monate November bis März als beste Reisezeit, wobei das Wetter auf den Inseln zusätzlich variieren kann.
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

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Landkarte

Reiseziele in Thailand

Das kontrastreiche Bangkok gilt meist als Ausgangspunkt einer Thailandreise. In dieser Stadt gibt es einiges zu sehen: malerische Tempel, riesige Wolkenkratzer, bunte Märkte, gemütliche Parks und sogar einen jahrhundertealten Königspalast.

Weniger Trubel und dafür umso mehr Entspannung erwarten Sie nach etwas mehr als einer Stunde Flug in Chiang Mai Die vielen Tempeln, der Elephant Nature Park und der riesige Nachtmarkt sind nur ein Bruchteil der unzähligen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vor allem die entspannte Atmosphäre verleiht Chang Mai seinen ganz eigenen Charme.

Sowohl Ko Tao, die kleinste, als auch Phuket, die größte Insel Thailands, sind traumhaft schön und gelten als absolute Highlights des Landes. Ko Tao hat eine faszinierende Unterwasserwelt zu bieten und gilt daher als absolutes Paradies für Taucher und Schnorchler.

Auf Phuket finden Sie paradiesische Strände mit türkisfarbenem Meer und bunten Fischen, die durch das kristallklare Wasser schwimmen. Unser Geheimtipp: Im Südwesten der Insel finden Sie weniger überlaufene Strände. Empfehlenswert ist auch eine Besichtigung der Altstadt von Phuket mit ihren bunten Märkten und vielen Garküchen, die zum Verweilen und Schlemmen einladen. Eine Kombination des chinesischen und portugiesischen Baustils verleiht der Stadt zusätzlich einen einzigartigen Charakter. Auf Phuket selbst lohnt es sich auch einen Abstecher nach Koh Samui. Mit einem Moped können Sie auf Entdeckungstour gehen und die traumhaften Strände und die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit, den Big Buddha, erkunden.

Nicht weit von Phuket entfernt finden Sie die wunderschöne Phang Nga Bucht. Dort erwartet Sie ein zauberhaftes Naturschauspiel mit Kalksteininseln, die aus dem türkisfarbenen Wasser ragen und von unterschiedlichsten Kletterpflanzen und Büschen bewachsen sind. Die Bucht gehört außerdem zum Marine Nationalpark und ist einer der schönsten Ort des Landes.

Auch das ehemals kleine Fischerdorf Krabi sollte auf keine Fall auf Ihrer Rundreise durch Thailand fehlen. Hier finden Sie ebenfalls eine atemberaubende Landschaft mit schroffen Kaksteinfelsen und türkisfarbenem Wasser vor.

Kultur

“Sawasdee” – Seien Sie gegrüßt!. Die bekannte Begrüßungsform in Thailand erfolgt durch ein aufeinanderlegen der Hände wie beim Gebet und einem freundlichen “Sawasdee”.

In Thailand werden Toleranz und Geduld als wichtige Charaktereigenschaften angesehen. Dementsprechend sind sie stets darum bemüht, Konfrontationen aus dem Weg zu gehen und schwierige Situationen stattdessen lieber mit einem Lächeln zu bewältigen. Auch Kritik versuchen die Thais bestmöglich zu meiden, denn jegliche Form der Kritik gilt als Gesichtsverlust, durch den sie ihre persönliche Ehre verlieren würden.

Das Wahren des Gesichtes ist von unschätzbaren Wert für die Thais und sollte unbedingt beachtet werden.

Wichtiges Element der thailändischen Kultur ist “Sanuk”, was man im deutschen als “sich freuen und vergnügen” oder einfach nur “Spaß” verstehen kann. Als Sanuk gilt in erster Linie Essen, denn Essen nimmt in Thailand einen wichtigen Stellenwert ein. Das gemeinsame Essen mit möglichst vielen Leuten gefällt den Thailändern besonders gut und gilt sozusagen als höchste Form des Sanuks. Es kann jedoch auch einfach Fernsehen, Shoppen oder eine Verabredung mit Freunden sein. Was für die Thailänder jedoch keineswegs Sanuk ist, sind das Bewegen und Arbeiten in der heißen Sonne.

Insgesamt haben die Thais eine unbeschwerte und lockere Mentalität.

Religion

Der Theravada-Buddhismus gilt als wichtigste Religion Thailands. Mehr als 90 % der Bevölkerung gehören der buddhistischen Doktrin an, welche auch als fester Bestandteil des Lehrplans an fast allen Schulen des Landes gelehrt wird. Der Buddhismus gilt als extrem tolerante Religion und kann daher problemlos und friedlich neben anderen Glaubensrichtungen existieren. Anhänger des Buddhismus dürfen laut ihrer Religion zusätzlich auch einem anderen Glauben angehören ohne dabei ihren eigenen zu missachten.

Wichtiger Bestandteil religiöser Zeremonien des Buddhismus ist der sogenannte “Wat”, welcher eine Mischung aus Kloster und Kirche ist. Neben dieser Tempelanlage kann in jedem thailändischen Dorf auch eine riesige Steinfigur gefunden werden, welche böse Geister fernhalten und den Tempel beschützen soll.

Der König Thailands nimmt die Position als Staatsoberhaupt und Schutzherr ein und hat mitunter die Aufgabe, alle Religionen des Landes zu wahren. Demzufolge werden religiöse Verbrechen vom Staat definiert und geahndet; das gilt auch für Vergehen gegen alle anderen vorherrschenden Glaubensrichtungen.

Neben dem Buddhismus spielen der Brahmaismus, der Hinduismus und der traditionelle Geisterglaube “Phi” eine wichtige Rolle in der Religion Thailands.

Sprache

Kambodscha (2)Thailändisch oder kurz Thai gilt als offizielle Amts- und Umgangssprache Thailands und wird von der gesamten Bevölkerung gesprochen. Diese Standardsprache wir hauptsächlich in Bangkok und der Umgebung gesprochen, während unterschiedliche regionale Dialekte hauptsächlich in den Bergregionen des Landes gesprochen werden.

“Sawatdii khaa, Sawatdii khap” – “Hallo” wird auf Thailändisch an das Geschlecht des Gegenübers angepasst, weshalb für die weibliche Begrüßungsform ein “khaa” und die männliche ein “khap” angehängt werden. Sich vor Reisebeginn ein paar Wörter wie “Danke”, “Bitte” oder “Entschuldigung” anzueignen, ist eine sehr gute Idee. Denn allein diese kleinen Wörter zeigen bei den Thais eine große Wirkung.

Thailändisch ist stark durch die chinesische Sprache beeinflusst und gilt zudem als Mischung aus den Sprachen Sanskrit, Khmer und Pali. Anders als die chinesische oder japanische Zeichenschrift ist Thai eine Buchstabenschrift bestehend aus 42 Konsonanten und 32 Vokalen. Die Vokale stehen zudem im Wort teils vor, hinter, über oder unter dem Konsonanten. Erschwerend kommt hinzu, dass im Thailändischen keinerlei Leer- oder Satzzeichen, wie Punkte, Ausrufe- und Fragezeichen verwendet werden.

Vor allem in den touristischen Regionen können Sie sich einwandfrei auf Englisch verständigen, das dort von fast allen Thais beherrscht wird.

Thailändische Küche

Die thailändische ist leicht, lecker und noch dazu sehr gesund.
Geringe Mengen Fett, dafür aber umsomehr viele frische Kräuter und Gemüse verleihen den Gerichten ihren einzigartiger Geschmack.

Der charakteristische Duft der Thai-Küche kommt durch einen Mix aus verschieden Aromen, wie beispielsweise Chillies, Ingwer, Koriander und Zitronengras zustande. Abschließend werden die Gerichte mit Kokosmilch abgerundet, was ihnen ihr unverwechselbares Aroma verleiht.

Ein Thailändisches Gericht sollte stets ein harmonisches Geschmackserlebnis aus scharf, süß, sauer und bitter sein. Durch die chinesischen und indischen Einflüsse werden größtenteils gleiche Gewürze und Zutaten wie auch in anderen südostasiatischen Ländern verwendet, trotzdem hat die thailändische Küche einen eigenständigen und unverwechselbaren Charakter.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der thailändischen Küche ist das Speisen mit Gabel und Löffel. Dabei wird allein vom Löffel gegessen, während die Gabel als Hilfsinstrument dient. Wichtigste Utensilien für die Zubereitung einer thailändischen Mahlzeit sind Reiskocher und Wokpfanne. Grundlage der meisten Gerichte bildet Reis.

Sehr praktisch und beliebt sind die vielen Straßenküchen. Diese sind überall zu finden und bieten eine große Auswahl an kompletten Mahlzeiten für 50 Baht, oder in etwa 2,50 Euro an. Süßspeisen unterscheiden sich stark von unseren europäischen Leckereien. In Thailand basieren sie auf Früchten und haben einen blumigen Geschmack.

Thais essen aus Freude am Essen, dementsprechend werden Restaurants, Imbisse und Straßenstände als soziale Treffpunkte der geselligen Thais genutzt und sind den ganzen Tag über gut besucht. Um ein Stück der thailändischen Küche mit nach Hause zu nehmen ist es eine gute Idee, einen Kochkurs zu besuchen, der beispielsweise auf zahlreichen lokalen Märkten angeboten wird.

Die Currypaste kommt als Würzmittel in den landestypischen Curries zum Einsatz und besteht irreführenderweise nicht aus Curry, sondern einer Mischung aus Knoblauch, kleinen grünen und roten Chilies und den verschiedensten Kräutern.

Sicherheit

Thailand gilt wie andere südostasiatische Länder als sicheres Reiseziel, das ohne weitere Sorgen oder Probleme bereist werden kann.

Die Thais sind ein aufgeschlossenes und freundliches Volk und ihre starke Religiosität prägt zudem ihr friedliches Wesen.

Eine der größten Gefahren stellt in Thailand der Verkehr dar, da dieser weniger geregelt und organisiert ist als bei uns. Auch bei Touren mit Mopeds sollten Sie vorsichtig sein, denn hier passieren schnell Unfälle.

Jeglicher Kontakt mit Drogen soll unbedingt gemieden werden, gegen diese wird nämlich mit enormen Geldstrafen, Gefängnisaufenthalt und im Extremfall mit der Todesstrafe vorgegangen.

Kriminalität findet vermehrt in den touristischen Zentren Phuket, Koh Samui oder Pattaya statt. Machen Sie sich aber keine allzu großen Sorgen, denn tatsächlich geschehen dort trotzdem weniger Taschendiebstähle als in den europäischen Großstädten.

Als einfachen Tipp können Sie an belebteren Orten Ihren Rucksack statt auf dem Rücken immer vor sich tragen und diesen so besser im Blick behalten.

Währung

Die Währung Thailands ist der thailändische Baht (THB), welcher sich wiederum aus 100 Satang zusammen setzt. In der Regel bekommen Sie 40 thailändische Baht für einen Euro. Der Wechselkurs unterliegt jedoch starken Schwankungen, weshalb es empfehlenswert ist, kurz vor Reiseantritt den genauen Wert in Erfahrung zu bringen.

Zur groben Umrechnung kann es hilfreich sein im Hinterkopf zu behalten, dass 1.000 thailändische Baht 25 Euros entsprechen.

Bargeld können Sie an einem der unzähligen Geldautomaten abheben, welche so gut wie an jeder Straßenecke zu finden sind. Alternativ können Sie auch mitgebrachte Euros in einer Wechselstube in die Landeswährung umtauschen. Hier ist der Kurs jedoch etwas schlechter als an den Kartenautomaten. Achten Sie darauf, niemals Geld bei irgendwelchen Händlern auf der Straße, sondern nur in offiziellen Wechselstuben in THB einzutauschen.

Da ein 1.000 THB-Schein in vielen Restaurants und kleineren Läden oft nicht angenommen oder gewechselt werden kann, empfiehlt es sich während Ihrer Reise immer auch kleinere Scheine parat zu haben.

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