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Myanmar Individualreisen

Myanmar Individualreisen Erleben Sie unverfälschte Einblicke in das Goldene Land

Ballons, Bagan, Bago, Buddhismus. Myanmar – oder auch Burma genannt – hat vieles zu bieten. Tauchen Sie ein in das Land der alten Könige und lassen Sie jahrtausendealte Traditionen wieder aufleben.

Jahrelang war Myanmar komplett von der Außenwelt abgeschnitten, erst langsam öffnet das Land seine Türen und lässt dabei unverfälschte Einblicke gewähren. Noch nahezu unberührt vom Tourismus lohnt es sich, eine Reise nach Myanmar nicht mehr lange auf sich warten zu lassen.

Mit dem süßlichen Duft von Chai-Tee in der Nase können Sie bei einem Teehaus-Besuch den Spuren der burmesischen Kultur auf den Grund gehen. Lassen Sie sich anschließend von den unzähligen Pagoden verzaubern, die mit ihren goldenen Türmchen an vielen Orten des Landes in den Himmel ragen. Erleben Sie die “Schwimmenden Dörfer” im Inle-See, einen der heiligsten buddhistischen Orte, den Goldenen Fels, und lassen Sie anschließend alle neuen Eindrücke am wohl schönsten Strand Asiens auf sich wirken.

Beste Reisezeit für Myanmar

Das Reiseziel Myanmar wird größtenteils vom tropischen Klima mit wechselnden Monsunwinden bestimmt. Demzufolge finden Sie in Myanmar nur drei charakteristische Jahreszeiten mit unterschiedlichen klimatischen Verhältnissen vor.

  • Von November bis Februar: In diesen Monaten herrscht die sogenannte kühle Jahreszeit vor. Aufgepasst, denn “kühl” bedeutet im Falle von Myanmar auf keinen Fall “kalt”. In der Tat finden Sie ein meist sonniges und niederschlagsarmes Wetter vor, welches auch angenehme Temperaturen mit sich bringt. Folglich macht das trockene und kühle Wetter die Reisemonate von November bis Februar zu der beliebtesten und auch zur besten Reisezeit.
  • Von März bis Mai: Sollten sie der größten Touristenwelle entfliehen wollen, bieten sich auch die Folgemonate als Reisezeit an. Insgesamt herrschen während dieser Monate gute Wetterbedingungen mit wenig Niederschlag und sehr warmen Temperaturen. Nicht ohne Grund wird diese Zeit die heiße Jahreszeit genannt, da das Thermometer gerne bis zu 40 Grad Celsius steigen kann. Sollte Ihnen die Hitze grundsätzlich keine Probleme bereiten, empfehlen sich auch diese Monate als gute Reisezeit.
  • Von Juni bis Oktober: Wie auch in anderen Ländern Südostasiens werden diese Monate der Regenzeit angerechnet. Charakteristisch sind die gemäßigten Temperaturen und das satte Grün der Natur. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und der ergiebigen Regenschauer (mit Spitzenwerten im Juli und August) werden diese Monate als unattraktive Reisezeit angesehen.

Tropische Wirbelstürme können allein in den Sommermonaten auftreten, in den anderen Monaten besteht diesbezüglich keine Gefahr.

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

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Tierwelt

Vogelbeobachtung und Kultur in Myanmar

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Aktiv

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Landkarte

Reiseziele in Myanmar

Yangon befindet sich im tropischen Süden des Landes und ist auch unter dem Namen Rangun oder Gartenstadt bekannt. Die Harmonie zwischen buddhistischen Tempeln und Schreinen, wunderschönen Seen und kleinen Teichen sowie einer üppigen Vegetation machen Yangon zu einer eindrucksvollen Stadt. Aufgrund der guten Anbindung durch Flug-. Zug- und Busnetz wird sie meist auch als Ausgangspunkt einer Rundreise durch Mynamar gewählt.

Die zweitgrößte Stadt nach Yangon ist die Stadt der alten Könige Mandalay. Sie befindet sich im Zentrum Myanmars und liegt direkt an einer Biegung des Ayeyarwady Flusses. Ein wichtiges Wahrzeichen Mandalays nennt sich Mandalay Hill, von dessen Gipfel aus man einen wunderschönen Blick über die Königsstadt genießen kann.

Dem Ayeyarwady Fluss in Richtung Südwesten folgend finden Sie die sogenannte “Stadt der vier Millionen Pagoden”, Bagan. Dank der unzähligen Pagoden, Tempel, Schreinen sowie Klöstern gilt die Stadt als eine der bekanntesten touristischen Attraktionen Myanmars. Es bietet sich an, die beiden Städte Bagan und Mandalay durch eine legendäre Dampferfahrt auf dem Ayeyarwady Fluss zu verbinden. In nur 50 km Entfernung befindet sich der Mt. Popa Nationalpark, welcher seinen Namen dem darin befindlichen inaktiven Mt. Popa Vulkan zu verdanken hat. Atemberaubend ist der Kontrast zwischen den filigranen Klöstern, welche in die markanten Felsen des Vulkangebirges gesetzt wurden. Weitere beeindruckende Pagoden und pittoreske Architektur könne Sie in Bago weiter im Süden des Landes bewundern.

Kultur

Es gibt wohl kaum ein Land, das stärker mit dem Buddhismus verwurzelt ist als Myanmar. Zwei Leitlinien der buddhistischen Religion lauten beispielsweise: “Kein anderes Lebewesen verletzen” und “Das Gesicht wahren”. So werden Burmesen beispielsweise, um ihr Gesicht zu wahren, immer versuchen Ihre Fragen zu beantworten oder auch die ein oder andere falsche Wegbeschreibung geben.

Als eine wichtige Tradition für die Burmesen gilt das gesellige Teetrinken in einem der unzähligen Teehäuser. Der Besuch eines Teehauses stellt einen kulturellen Höhepunkt dar, da die Einheimischen ihre Teehäuser als soziale Treffpunkte für jegliche Angenheit ansehen. Hier können Sie ganz in das Leben der Burmesen eintauchen und währenddessen verschiedenste Leckereien zum klassischen Chai Tee bis hin zum cremig-süßen Milchtee genießen.

Zu den farbenfrohen Festivitäten gehören unter anderem die klassischen Tanzaufführungen oder das Taungyyi Heißluftballon Festival. Sehenswert ist zudem der Besuch eines birmanischen Marionettentheaters, wo alte Geschichten und Legenden aus der Zeit Buddhas nacherzählt werden.

Religion

“Mingalaba!” lautet die Begrüßung in Myanmar und kann ins Deutsche mit “Möge Segen über Dich kommen!” übersetzt werden. Dieser Segen kann von weisen und gottesfürchtig en Männern so gut wie an jeder Ecke Myanmars gespendet werden.

Der Buddhismus mit seinen uralten Traditionen ist in Myanmar stark verwurzelt. So werden die Kinder schon früh mit den Lehren des Buddhismus vertraut gemacht, indem sie bereits in jungen Jahren in Klöstern geschätzte Werte wie Nächstenliebe, Toleranz und Respekt erlernen. Weit verbreitet ist auch der Geisterglaube an die sogenannten “Nats”, welche menschenähnliche Gestalt und Charakter besitzen. Die verschiedenen Geister können sowohl gut als auch böse sein, jedoch sind sie alle gleichermaßen mächtig, da sie alle großes Unheil bringen können.

Sprache

Welche Sprache wird in Mynamar gesprochen? Burmesisch, Birmanisch, Bamanisch oder doch Myanma? Tatsächlich gilt das Burmesische (oder auch Birmanische) als offizielle Landessprache und wird in etwa von zwei Dritteln der Bevölkerung beherrscht. Das Burmische ist nur entfernt verwandt mit dem Chinesischen und eng verwandt mit dem Tibetanischen. Dabei ist es eine tonale Sprache, was bedeutet, dass die Bedeutung eines Wortes grundlegend von dessen richtiger Betonung abhängt. Neben der burmesischen Sprache werden in Myanmar rund hundert andere Sprachen und eine Vielzahl an Dialekten gesprochen, welche von Region zu Region variieren.

Als Geschäftssprache spricht man hingegen vielfach auch Englisch, welche in den meisten Schulen als erst Fremdsprache unterrichtet wird. Im Tourismussektor und somit auch in den größeren Hotels und Städten wird Englisch ausreichend gut gesprochen, jedoch sind auch hier Sprachbarrieren zu überwinden, da die Burma ihren Akzent und Tonfall größtenteils mit ins Englische tragen.
Das Alphabet der birmanischen Sprache setzt sich aus 34 Buchstaben zusammen, welche aus Kreisen und Kreissegmenten bestehen und durch Betonungszeichen vollendet werden.

Küche

In Burma wird Sie eine facettenreiches Küche erwarten, welche nicht nur von den Nachbarländern China, Thailand und Indien beeinflusst wird, sondern auch von den 135 Ethnien und deren verschiedenen Esskulturen. Hinzu kommt, dank der unterschiedlichen Klimazonen in Burma, noch eine vielfältige Auswahl an Pflanzen und Tieren. Alle diese Aspekte zusammen verleihen der burmesischen Küche einen ganz eigenen Charakter.

Zusätzlich sollte nicht nur in jedem Gericht eine Harmonie aus salzig, süß, sauer und scharf hergestellt werden, sondern auch eine Balance aus knusprig, knackig, bissfest und zart. Solch eine Kombination mag im ersten Moment unmöglich klingen. Doch stellen Sie sich ein Curry mit weniger Schärfe als in Thailand und weniger Gewürzen als in Indien vor und schon haben wir ein typisches burmesisches Gericht kreiert.

Das bekannteste burmesische Gericht heißt “Mohinga”, eine Nudelsuppe mit Fisch und Gemüse, welches Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Salate werden zu jedem Essen serviert und gelten in Burma als Symbol des Friedens, weshalb sie ursprünglich nach einem Streit zur Versöhnung gemeinsam verspeist wurden. Auch heute noch wird Ihnen ein Salat aus kurz gekochtem Gemüse ein treuer Begleiter bei jedem Essen sein.

Sicherheit

Im Bezug auf die Sicherheit in Myanmar sollten Sie keine Bedenken haben. Die politische Lage ist mittlerweile sehr entspannt und auch die fortschreitende touristische Erschließung macht es zu einem ausgesprochen sicherem Reiseland. Daneben trägt auch der weit verbreitete Buddhistische Glauben der Burmesen zur nationalen Sicherheit bei.

Sehr selten kommt es zu Diebstählen oder Kleinkriminalität, da sich die Landesleute nur ungerne mit schlechtem Karma beschmutzen wollen. Selbstverständlich sollten Sie auf Ihrer Reise vor allem an Flughäfen, auf längeren Bus- und Zugfahrten sowie beim Stadtbummel nie Ihre Wertgegenstände oder Ihr Gepäck unbeaufsichtigt lassen.

Währung

Kyat nennt sich die burmesische Währung und wird in der Landessprache “tschat” ausgesprochen. Für Ihre Reise nach Myanmar empfiehlt es sich, ein größeres Portemonnaie mitzunehmen, denn für 1 Euro bekommen Sie grob 1.600 Kyat, durch MMK abgekürzt. Neben den großen Geldscheinen mit bis zu 10.000 Kyat befinden sich auch solche mit einem Wert von 45 oder 90 MMK. Bei diesen Banknoten handelt es sich in keinster Weise um eine Fälschung, sondern vielmehr um ein Relikt aus Zeiten des Machthabers Ne Win.

Der abergläubische Machthaber führte die zwei ungewöhnlichen Geldscheine ein, da sie ein Vielfaches der Zahl “9” sind, Ne Win´s Glückszahl. Zusätzlich werden Sie beim Umtausch eines größeren Geldbetrages in MMK von einem besseren Wechselkurs profitieren können. Geldautomaten werden Sie hauptsächlich in den größeren Städten Myanmars finden, wobei sie jedoch meist nicht einwandfrei funktionieren, mit Gebühren versehen und folglich nicht sehr empfehlenswert sind. Es ist daher ratsam, Bargeld direkt in den Wechselstuben oder Banken Burmas zu tauschen.

Denken Sie beim Geldwechsel auch daran, dass allein der Eintritt für die unzähligen Pagoden, Tempel oder Nationalparks in Landeswährung erbracht werden muss. USD oder EUR werden ansonsten gleichermaßen als Zahlungsmittel akzeptiert.

Flüge und Anreise

Myanmar kann von verschiedenen deutschen Flughäfen aus mit mindestens einem Zwischenstopp angeflogen werden. Als Zielflughafen und somit Ausgangspunkt Ihrer Reise wir meist Yangon gewählt, aufgrund dessen guter internationaler Anbindung. Wenn Sie zu einem günstigen Zeitpunkt buchen, können Sie Hin- und Rückflug schon für knappe 600 Euro bekommen. Der erste Teil des Fluges wird häufig von Lufthansa durchgeführt, während der zweite Teil des Fluges meist von asiatischen Fluggesellschaften übernommen wird.

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