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Kambodscha Individualreisen

Kambodscha Individualreisen Ein Königreich für höchste Reise-Ansprüche

Warum Sie unbedingt nach Kambodscha sollten? Kambodscha ist das Land, in dem Khmer Kultur, leckeres Streetfood, geheimnisvolle Urwälder und strahlend weiße Sandstrände aufeinandertreffen. Obwohl Kambodschas Infrastruktur nicht ganz so gut entwickelt ist wie in den Nachbarländern Thailand und Vietnam, ermöglichen ein gut ausgebautes Bussystem, eine eigene Airline sowie hilfsbereite Kambodschaner dennoch ein einfaches und angenehmes Reisen.

Das Königreich Kambodscha ist das Land der Tempel und weltbekannt für die Tempelanlagen des Khmer Reichs. Es empfiehlt sich daher gleich in Siem Reap zu starten, das bekannt ist für den größten und berühmtesten Tempelkomplex des Landes und UNESCO Weltkulturerbe: Angkor Wat. Verbringen Sie im Anschluss ein paar Tage in Battambang, Kambodschas zweitgrößter Stadt, und lassen Sie sich von einem ,Bamboo Train’ aus von den atemberaubenden Reisfeldern bezaubern. Für das leibliche Wohl bietet sich ein Besuch des Phsar Boeung Choeuk Marktes an auf dem Sie frische lokale Leckereien entdecken und kaufen können. Probieren Sie auch unbedingt das ausgezeichnete Streetfood, es lohnt sich!

Sie sehnen sich nach traumhaften, weißen Stränden? An Kambodschas Südküste mit ihren zum Teil noch unentdeckten Inseln werden Sie fündig.

Auf Ihrer Reise durch Kambodscha bekommen Sie die perfekte Mischung aus jahrtausendealter Kultur und Baukunst, malerischen Landschaften, ausgezeichnetem Essen und herzlichen Gastgebern.

Beste Reisezeit für Kambodscha

In Kambodscha finden Sie tropisches Klima vor. Wie die meisten anderen Länder Südostasiens ist es das ganze Jahr über warm bis heiß und man unterscheidet zwischen Trocken- und Regenzeit mit Monsungewittern. Wichtig zu wissen:

  • November – Februar Beste Reisezeit! Es ist vergleichsweise kühl und trocken, tagsüber warm, am Abend kühler mit leichter Brise. Mitte Februar fallen die Temperaturen und es kann zu sogenannten ,mango showers’ (vereinzelte Regenfälle vor der Monsunzeit) an den Nachmittagen kommen.
  • März – Mai: Heiß und trocken mit kurzen ,mango showers’ an Nachmittagen. Der Wasserspiegel ist niedrig, was das Reisen auf dem Landweg erleichtert. Die höchsten Temperaturen werden über April und Mai erreicht, bevor der Monsun beginnt. Februar und März sind angenehm zum Reisen, der April hingegen kann sehr schwül und erdrückend sein.
  • Juni – August: Heiß und nass. Der Monsunregen beginnt im Mai und Juni und kühlt die heiße Luft ab. Die Regenfälle sind vorhersehbar und beginnen meist am Nachmittag oder nachts und dauern für ein paar Stunden an. Das Reisen per Schiff wird zwar leichter, Straßen können aber zeitweise überschwemmt sein. An den Küsten und am Strand regnet es häufiger und auf dem Höhepunkt der Saison manchmal auch tagelang. (Manchmal regnet es aber auch tagelang überhaupt nicht!)
  • September – Anfang November: Kühl und nass. Die Regenfälle, die im September noch häufiger und heftiger sind, beginnen im Oktober nachzulassen. Die beste Reisezeit für Kambodscha beginnt Ende Oktober, wenn die Monsunzeit vorbei ist.

Die Regenzeit in Kambodscha: Viele Reisende fürchten die Monsunzeit. Dabei sollte man bedenken, dass während dieser Zeit weniger Touristen im Land sind, die Tempel daher weniger besucht sind und die Preise entsprechend niedriger. Es regnet außerdem nicht die ganze Zeit (meist ab 2:00/ 3:00 Uhr nachmittags für ein paar Stunden). Während der Monsunzeit sind beispielsweise die Tempel von Angkor am Schönsten und Fotogensten.

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

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Landkarte

Reiseziele in Kambodscha

Phnom Penh befindet sich in einer flachen Umgebung, wo die Flüsse Tonle Sap, Bassac und Mekong sich treffen. Planen Sie mindestens ein bis zwei Tage ein, um die lebhafte Stadt kennenzulernen und über ihre breiten Boulevards und zwischen den zahlreichen Villen aus der Kolonialzeit zu flanieren.

Die meisten Menschen besuchen Kambodscha, um die majestätische und weltbekannte Tempelanlage Angkor Wat hautnah zu erleben. Angkor Wat ist das größte religiöse Monument der Welt. Ursprünglich als hinduistischer, dem Gott Vishnu gewidmeter Tempel errichtet, wurde es im 14. Jahrhundert buddhistisch.

Die umliegende Provinz Battambang im Nordwesten beherbergte ursprünglich mehr Tempel als Siem Reap – wenn auch nicht in der Größenordnung von Angkor Wat –, aber die meisten sind inzwischen verschwunden.

Der Osten Kambodschas ist eine weitläufige und kaum bewohnte Gegend, weit weg vom Tumult der Städte. Für Wanderliebhaber ist außerdem der Virachey Nationalpark ein absolutes Muss.

Im landwirtschaftlich ertragreichen und auffällig gegensätzlichen Süden Kambodschas erstrahlen Reisterrassen in sattem Grün, thronen stolz die Cardamom und Elephant Mountains und am äußersten Rand lockt eine 440 km lange, mit Palmen geschmückte Küste. Die meisten Reisenden kommen in den Süden, um an den Stränden von Sihanoukville zu entspannen oder einen Abstecher auf die zahlreichen umliegenden Inseln zu machen, die die Andamanensee durchziehen.

Kultur

Kambodscha (7)Nirgends ist das kulturelle Erbe der Khmer-Dynastien so bedeutend wie in Kambodscha. Es ist überall zu finden – in vielen Bauwerken, architektonischen Besonderheiten und kreativen Höchstleistungen wie dem faszinierenden Tempelkomplex Angkor Wat. Dort sind auch die bekannten Apsara-Figuren zu sehen. Der Legende nach sollen die vier Nymphen die Khmer in die Kunst des Tanzes eingeweiht haben. Im klassischen kambodschanischen Tanz wird die Verehrung der vier gottgleichen Wesen immer noch gefeiert. Ob Musik, Literatur oder Film – unter der Herrschaft der Roten Khmer wurden leider viele kulturellen Schätze zerstört, Künstler ermordet. Erst in den 1990er Jahren blühten Kunst und Kultur erneut auf, oftmals beschäftigen sich die Werke mit dem Schrecken der Vergangenheit und ihren Auswirkungen auf Volk und Leben.

Religion

Kambodscha (5)Ungefähr 95% der Bevölkerung in Kambodscha praktizieren den Theravada Buddhismus. In dieser buddhistischen Ausprägung liegt der Schwerpunkt auf dem Befreiungsweg des einzelnen aus eigener Kraft sowie der Förderung der buddhistischen Gemeinschaft.

Zu weiteren Glaubensrichtungen gehören das Christentum, vor allem die Neuapostolische und katholische Kirche sowie der Islam der Cham, einem Reisbauernvolk, welches mit 500.000 bis 700.000 Menschen die zweitgrößte Minderheit in Kambodscha nach den Vietnamesen bildet. Genauso wie in Vietnam und Laos sind der Taoismus und Konfuzianismus präsente Glaubensrichtungen, die vor allem von der chinesischstämmigen Bevölkerung praktiziert werden.

Sprache

Kambodscha (2)Wenngleich Kambodscha mit Khmer eine offizielle Amtssprache besitzt, gibt es doch zahlreiche Sprachen, die zusammen die große linguistische Vielfalt des Landes ausmachen, darunter beispielsweise Cham, Jarai oder Chong.

Das Khmer ist großenteils vom Sanskrit und Pali beeinflusst. Aufgrund der geographischen Nähe und kulturellen Verbindung ist es aber auch eng mit dem Thai, Laotischen, Vietnamesischen und Cham verwoben, mit dem großen Unterschied, dass Khmer keine Tonsprache ist. Etwa 90% der Bevölkerung sprechen Khmer, das sind etwa 7 Millionen Menschen. Die Sprache wird in der Bildung, der Verwaltung, in sozialen und beruflichen Kontexten sowie in den Medien genutzt. Gewisse Einflüsse aus der französischen Kolonialzeit sind ebenfalls ein Charakteristikum dieser Sprache. Französisch selbst findet noch im Diplomatischen bzw. in einigen Zeitungen seine Anwendung. Mittlerweile konnte ihm aber das Englische den Rang als wichtigste westliche Fremdsprache ablaufen.

Essen in Kambodscha

Kambodscha essenDie kambodschanische Küche hat viel mit denen ihrer Nachbarländer gemeinsam, besonders mit der vietnamesischen. Dazu gehören die leckeren Sandwiches, aber auch die thailändischen Gerichte, wobei die kambodschanischen Varianten meist mit weniger Chili, Zucker und Kokosmilch auskommen. Die wichtigste Zutat zu jedem Essen ist allerdings der Reis, sowohl zum Mittag- als auch zum Abendessen. Wer bereits zum Frühstück viel Hunger oder Appetit hat, muss sich nicht auf süßen Reisbrei beschränken. Von deftigen Reisnudelgerichten über die Vermicelli-Kraftbrühe bis zu Schweinefleisch mit Reis können Sie in Kambodscha morgens richtig Energie für einen spannenden Tag voller Entdeckungen tanken. Das heißt natürlich nicht, dass Sie sich im Laufe des Tages nicht auch etwas vom authentischen Streetfood gönnen dürfen. Im Gegenteil: das Essen dort ist superlecker und unschlagbar günstig. Wenn Sie um Ihren Magen fürchten, wählen Sie am besten Stände aus, an denen das Essen direkt vor Ihren Augen und mit ordentlich Hitze zubereitet wird.

Sicherheit in Kambodscha

Kambodscha (3)Kambodscha kann als sicheres Reiseland bezeichnet werden. Dennoch schadet es nicht, als Reisender einige Tipps zu beachten. Gewalttaten sind in Kambodscha eher die Ausnahme, die seltenen Überfälle und Belästigungen passieren eher in den schlecht beleuchteten Außenbezirken größerer Städte. Häufigere Delikte, die sich gegen Touristen richten, stellen Diebstähle sowie Taschendiebstähle dar: diese werden bisweilen auch vom fahrenden Motorrad aus verübt. Beachten Sie bei der Zahlung per Kreditkarte, diese nicht aus den Augen zu lassen, da auch hier betrügerische Methoden zum Einsatz kommen können.

Die größte Gefahr geht aber, wie in den anderen Ländern der Region auch, vom Straßenverkehr aus. Fahren Sie also am besten mit Helm und wenn möglich nicht in der Dunkelheit. In abgelegenen Gegenden besteht zudem die Möglichkeit von Landminen, halten Sie sich also am besten an die üblichen Hauptstraßen.

Währung

Kambodscha (4)Offizielle Währung des Landes ist der Kambodschanische Riel. Als Zahlungsmittel bei Touristen findet aber zum Großteil der US-Dollar Verwendung. Dieser kann mit ungefähr 1:4000 umgerechnet werden. US-Münzgeld wird nicht als Wechselgeld ausgegeben, hier erhält man Riel, selbst wenn mit einem Dollarschein bezahlt wurde. Es ist empfehlenswert, immer eine kleine Menge US-Dollar Noten mit sich zu führen. In kleineren, abgelegeneren Gegenden ist es auch üblich, in Riel zu bezahlen. Aber auch hier werden USD akzeptiert, jedoch eher in kleinerer Stückelung, bezahlen Sie also einen 1-Dollar-Kauf nach Möglichkeit nicht mit einem 20-Dollar-Schein. Kreditkarten werden in gehobenen Restaurants und einigen Hotels sowie hochpreisigen Geschäften akzeptiert.

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