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Indonesien Individualreisen

Indonesien Individualreisen Unglaublich reich an Inseln, Landschaften und Kultur

Erleben Sie die indonesische Lebensart und lernen Sie die herzliche Lebensart der Landsleute kennen. Schärfen Sie Ihre Sinne und tauchen Sie von Kopf bis Fuß in eine völlig neue Welt ein. Indonesien bietet eine Vielzahl an Highlights, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Mit mehr als 17.500 Inseln gilt Indonesien als größtes Inselreich der Erde. Die Inselgruppe erstreckt sich entlang des Äquators und liegt dabei zum Großteil auf dem asiatischen und zu einem kleinen Teil auf dem australischen Kontinent.

So unterschiedlich wie die Inseln in ihrer Gestalt sowie ihrer Flora und Fauna sind, so unterschiedlich sind auch deren Bewohner mit ihren Traditionen und Gebräuchen. Das Inselreich ist ein Vielvölkerstaat, in dem jede der Weltreligionen vertreten und auch offiziell anerkannt ist. Indonesien weist eine enorme Vielfalt auf, die Sie in kaum einem anderen Land finden werden.

Beste Reisezeit für Indonesien

Da in Indonesien ganzjährig ein warmes Klima vorherrscht, können Sie es zu jedem Zeitpunkt besuchen. Die Temperaturen bewegen sich immer zwischen 22 und 34 Grad, was den Inselstaat zum idealen Ziel für eine Reise ins Warme macht. Aufgrund der Größe des Landes variieren Klima- und Wetterverhältnisse und somit auch die beste Reisezeit von Insel zu Insel erheblich.

  • Der größere nördliche Teil Indonesiens wird vom tropisch-immerfeuchten Klima dominiert. Die Niederschlagsmenge ist dort in den Gebirgen mit Werten von 3.000 mm bis zu 6.000 mm ganzjährig hoch.
  • Auf den südlichen Inseln herrscht hingegen ein wechselfeuchtes, tropisches Monsunklima vor. Das Wettergeschehen wird dort durch die Windrichtung des Monsuns bestimmt und bringt in den Monaten von Oktober bis April eine feucht-schwüle Regenzeit, von Mai bis Juni eine trockene Nachmonsunzeit und von Juli bis September eine heiße Trockenzeit mit sich.
  • Weniger Regentage und geringere Niederschlagsmengen finden Sie weiter im Osten des Landes. Im Sommer sorgen dort trockene Luftmassen aus Australien für eine ausgeprägte Trockenzeit. Dementsprechend herrscht auf den östlich gelegenen Sunda-Inseln wegen der geringen Jahresniederschlägen ein recht trockenes Klima vor.

Als beste Reisezeit für Indonesien werden insgesamt die Monate Mai bis Oktober angesehen, welche auch als Trockenzeit gelten. In dieser Zeit finden Sie gemäßigte Temperaturen vor und es fallen die wenigsten Niederschläge. Die Molukken und Papua bilden jedoch eine Ausnahme, hier gelten die Monate September bis März als optimale Reisezeit.

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Einfach anpassen: Ideen für Ihre Indonesien-Rundreise

Individualreise durch Sulawesi

Lernen Sie das vielseitige Leben Sulawesis in Indonesiens kennen: Kultur, Natur und Erlebnisse pur.

ab 2.045€ 17 Tage Makassar - Rammang-Rammang - Bira - Sengkang - Tempe See - Toraja - Palawa - Tentena - Bomba - Kadidiri - Luwuk

Kultur, Natur und Schnorcheln auf Bali

Erleben Sie die Einzigartigkeit von Bali, Gili und Lombok und lernen Sie die indonesische Kultur hautnah kennen.

ab 755€ 8 Tage Bali – Ubud –Tanah Lot – Lovina – Kintamani – Candidasa – Gili Air – Lombok

Naturreise durch Flores

Erkunden Sie die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt auf den indonesischen Inseln Flores und Lombok.

ab 2.525€ 12 Tage Maumere - Moni - Mt. Kelimutu - Riung - Bajawa - Ruteng - Labuan Bajo - Rinca Insel - Bima - Sambawa Besar

Landkarte

Reiseziele in Indonesien

Lernen Sie Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens, kennen, welche eine der größten Metropolen der Welt ist. Die Stadt ist voller Leben und bietet Ihnen viele spannende Sehenswürdigkeiten, wie das Nationalmuseum Indonesiens, das Marionettentheater, aber auch verschiedene Kathedralen und Moscheen. Auf der Insel Jakarta können Sie die Istiqlal-Moschee bewundern, welche zur größten ihrer Art in Südostasien zählt. Somit eignet sich die Insel als Zwischenstopp auf Ihrer Reise durch Indonesien und bietet Ihnen einen guten Kontrast zu den naturbelassenen Orten des Landes.

Erleben Sie Bali, die Insel der Götter. Auch dort gibt es viel zu sehen: über 20.000 Hindu-Tempel und einzigartige Landschaften mit Reisterrassen, Vulkanen, Kraterseen und Regenwäldern. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die geheimnisvolle Kultur des Barong-Tanzes und der dazugehörigen Schattenspieler kennen. Lassen Sie sich auch von der exotischen Küche verzaubern und entspannen Sie sich an einem der traumhaften Strände.

Lernen Sie auch Lombok, die sogenannte “kleine Schwester Balis” kennen, die sich jedoch stark voneinander unterscheiden. Auf Lombok werden Sie fernab vom Massentourismus an den weißen Sandstränden, einsamen Buchten und der unberührten Natur ein ruhiges Ambiente genießen können. Zudem befindet sich dort der zweithöchste Vulkan Indonesiens, der beeindruckende Gunung Rinjani.

Kultur

Indonesien liegt genau dort, wo die asiatische und australische Kontinentalplatte aufeinander treffen, also im Einflussgebiet Südasiens, Indiens und Australiens und damit inmitten der unterschiedlichsten Kulturen.

Der Inselstaat gilt daher auch als Vielvölkerstaat, der laut neueren Zählungen aus mehr als 300 verschiedenen Völkern besteht. Verbindende Elemente zwischen den verschiedenen Völkern sind schwer zu finden, da sie sich nicht nur rein äußerlich, sondern auch in ihren Traditionen deutlich unterscheiden. Als Beispiel einer dieser Elemente gilt die Religion, welche sich unter anderem aus den Glaubensrichtungen Islam, Christentum, Buddhismus und Hinduismus zusammensetzt.

In einigen Teilen des Landes ist ein Kastenwesen verbreitet, so wird die Gesellschaft auf Bali beispielsweise in 4 Kasten unterteilt. Dabei bestimmen auch heute noch der Beruf, die Ausbildung und die soziale Stellung, welcher Kaste eine Person angehört. Die jeweilige Kaste sagt zudem etwas über den sozialen Status oder die Herkunft der Bevölkerung aus, jedoch nicht mehr so streng wie in früheren Zeiten.

Heute werden die unterschiedlichen Kulturen mit ihren Besonderheiten gleichermaßen respektiert und sogar lokal bzw. regional gefördert und somit gewissermaßen konserviert. Die große Vielfalt Indonesiens gilt als große Stärke des Landes und ermöglicht Ihnen eine abwechslungsreiche Reise durch die Inselwelt.

Religion

In Indonesien können Sie die verschiedensten Religionen vorfinden, jedoch werden Sie schwer einen Indonesier finden, der keiner Glaubensrichtungen angehört. Der Grund dafür liegt in der Staatsideologie Pancasila, die vorschreibt, dass sich jeder Bürger des Landes zu einer der fünf vorherrschenden Religionen bekennen muss. Jeder darf folglich selbst entscheiden, ob er sich für Christentum, Buddhismus, Islam, Hinduismus oder Konfuzianismus entscheidet. Keine dieser fünf Weltreligionen nimmt eine Sonderstellung ein und es herrscht das Recht der freien Religionsausübung. Teilweise findet sogar eine Vermischung der Elemente verschiedener Religionen statt.

Neben den verschiedenen Religionen wird das Leben der Indonesier von einem animistischen Glauben beherrscht. Das bedeutet, dass der Glauben an die Macht der Seelen, Geister und Ahnen eine übergeordnete Rolle in ihrem Leben spielt. Dieser Glaube an eine parallel existierende Geisterwelt manifestiert sich in faszinierenden Ritualen und ist wichtige Tradition der Landsleute.

Um die körperliche, geistige und seelische Gesundheit der Dorfbewohner kümmert sich vor allem in den abgelegenen Gebieten des Landes auch heute noch ein Schamane.

Sprache

So unterschiedlich die Kulturen und Religionen in Indonesien sind, so unterschiedlich sind auch die Sprachen. Es bestehen mehr als 100 Ethnien, welche alle ihre eigene Mundart sprechen und man geht von insgesamt 250 verschiedenen Sprachen aus. Neben dem eigenen Dialekt spricht der Großteil der Indonesier auch die offizielle Landessprache, das Bahasa Indonesia.

Zudem hat auch die Kolonialzeit ihre Spuren im indonesischen Sprachgut hinterlassen, denn auch heute noch gehören Niederländisch und Englisch zu den Pflichtsprachen an indonesischen Schulen. Dabei wird Niederländisch meist eher von den Älteren gesprochen, Englisch hingegen von den jüngeren Generationen. Sie sollten in Indonesien demnach keine Probleme mit der Verständigung mit den Einheimischen haben, da heutzutage nahezu jeder der englischen Sprache mächtig ist, verstärkt in den Urlaubsregionen.

Im Bezug auf die Sprache in Indonesien gilt das Motto „Bhinneka tunggal ika“, was soviel bedeutet wie „Einheit in der Vielfalt“.

Indonesische Küche

Eine kurze Anmerkung zu den indonesischen Essgewohnheiten vorweg: man speist mit Gabel und Löffel, hält dabei die Gabel in der linken, und den Löffel in der rechten Hand, Messer sind hingegen nicht üblich.

Die indonesische Küche ist stark von den asiatischen Nachbarländern beeinflusst, vor allem aber von der indischen und chinesischen. Trotz starker regionaler Unterschiede bildet Reis fast immer das Grundnahrungsmittel eines jeden indonesischen Gerichtes. Außerdem gilt Kokosmilch als wichtige Zutat in der indonesischen Küche, wie auch in vielen anderen asiatischen Ländern.

Das indonesische Frühstück besteht typischerweise aus Reis und einer Kombination von verschiedenen herzhaften und süßen Saucen. Übrigens fragt man in Indonesien üblicherweise “Hattest Du heute morgen schon Deine Schüssel Reis?”, was mit im deutschen der Frage “Wie geht es Dir?” entspricht.

Weitere wichtige Zutaten der indonesischen Gerichte bilden Fisch und Meeresfrüchte. Vor allem bei Süßspeisen, Desserts und Kuchen machen sich auch heute immer noch die holländischen Einflüsse aus der Kolonialzeit bemerkbar. Auf Java finden Sie beispielsweise milderes und süßeres Essen vor. Empfehlenswert ist der typische Sojabohnenkuchen, den Sie hauptsächlich auf dieser Insel Indonesiens finden werden.

Ein typisches Gericht Indonesiens besteht meist aus Reis mit Fisch, etwas Gemüse oder Chilis. Das bekannteste Nationalgericht ist gebratenes Hühnchen und wir auf der Landessprache “Ayam Goreng” genannt. Das Gericht wird mit Soßen auf Chili- oder Erdnussbasis verfeinert und kann in individuellen Variationen zubereitet werden.

Beachten Sie abschließend, dass Ihnen als Gast im Restaurant zuerst verschiedene Spezialitäten Indonesiens an den Tisch gebracht werden, Sie am Ende jedoch nur das bezahlen, was Sie tatsächlich gegessen haben.

Sicherheit

Auch Indonesien gilt, wie die meisten südostasiatischen Länder, als sicheres Reiseland. Sollten Sie ein paar grundlegende Sicherheitsregeln befolgen, haben Sie nichts zu befürchten.

Indonesien verzeichnet wenig Kriminalität oder Gewaltdelikte, lediglich in den touristischen Gebieten oder öffentlichen Verkehrsmitteln kommen Diebstähle etwas häufiger vor. In der Tat sind Diebstähle jedoch sehr selten und meist durch Fahrlässigkeit hervorgerufen. Darum sollten Sie stets ein Auge auf Ihre Wertgegenstände haben und gut auf sie aufpassen.

Für mehr Sicherheit vor Diebstählen sollten Sie keine Wertgegenstände in Ihrem Rucksack lassen. Stattdessen empfiehlt es sich, wichtige Dinge wie Bargeld und Reisepass in einem kleinen Brustbeutel aufzubewahren.

Beim Thema Drogen verfolgt Indonesien eine Null-Toleranz-Politik, weshalb jeglicher Kontakt mit Drogen unbedingt vermieden werden sollte.
Über die politische Lage im Land müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn diese gilt grundsätzlich als ruhig und stabil.

Jedoch sollte man nicht vergessen, dass Indonesien ein muslimisches Land ist. Aus diesem Grund sollten Urlauber bestimmte Verhaltensregeln beachten und unbedingt die Traditionen des Landes respektieren, um möglichen Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Das gilt unter anderem für zu knappe Kleidung und offenherziges Verhalten.

Währung

Die Währung in Indonesien ist der indonesischer Rupiah, welcher auch durch IDR abgekürzt wird. Ein Euro entspricht dabei in etwa 16–17 indonesischen Rupien. Beachten Sie jedoch, dass der Kurs beträchtlichen Schwankungen unterworfen ist und Sie daher mit dem aktuellen Kurs kurz vor Reisebeginn rechnen sollten.

Bestmöglich sollten Sie gleich bei Ihrer Ankunft am Flughafen einen Geldautomaten suchen, um das erste Bargeld abzuheben. Denn Bargeld ist in Indonesien ein absolutes Muss, da Sie in Geschäften und Restaurants selten mit Bank- oder Kreditkarte zahlen können. Auch sollten Sie daran denken, dass kleinere Geschäfte und Restaurants teilweise ungern größere Scheine annehmen wollen, da sie diese möglicherweise nicht wechseln können.

Sollten Sie Bargeld von daheim mitnehmen, raten wir Ihnen, dies ausschließlich in Wechselstuben oder bei den sogenannten “Geldtauschern” zu wechseln.

Geldautomaten und Wechselstuben finden Sie stets in den größeren Städten sowie beliebten Touristenorten des Landes. Sollten Sie jedoch auch an abgelegene Orte reisen, denken Sie daran, immer einen Vorrat an Rupiah mitzunehmen, da es dort schwer bis gar unmöglich ist an Bargeld zu kommen.

Außerdem raten wir Ihnen, auf Ihre Reise nach Myanmar eine Kreditkarte mitzunehmen. Diese sollten Sie stets getrennt von Ihren anderen Zahlungsmitteln aufbewahren, um bei unerwartetem Verlust der EC-Karte auf sie zurückgreifen zu können.

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