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Bago

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Die höchste Pagode des Landes? Findet man in Bago. Hier steht sie, die Shwemawdaw-Pagode, die 114 Meter Gold das in den Himmel ragt.

Auch ein lächelnder, liegender Buddha unter freiem Himmel macht zu einem ganz besonderen Ort, den man nicht oft in Südostasien findet. Viele der hier stehenden Tempel sind erst in den letzten beiden Jahrzehnten renoviert worden und zeigt so das Bemühen diesen Ort für kommende Touristen attraktiv zu gestalten. Sie sind die wichtigste Sehenswürdigkeit in Bago, die viertgrößte Stadt Myanmars.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Der Kanbawzathadi Palast wurde erstmals 1556 für König Bayinnaung erbaut, brannte aber nur 43 Jahre später wieder ab. Doch 1990 begann der Wiederaufbau, welcher 2 Jahren dauern sollte. Da durch den Brand so gut wie alle Einrichtungsgegenständen zerstört wurden, sind heute im Palast nur noch Nachbildungen erhalten. Jedoch wurden das Fundament und die Säulen aus Teakholz, ausgegraben und im Neubau verwendet. Zudem ist hier ein Museum untergebracht. Der Palast liegt südlich der Shwemawdaw – Pagode und kann gut vor, oder nach dieser besichtigt werden.

Bago eignet sich gut als Zwischenstopp einer Rundreise oder als Tagesausflug bei einem Aufenthalt in Yangon. Viele umliegende Hotels verleihen zudem Fahrräder, mit denen man das Gelände bequem erkunden kann. Das (zum Vergleich zur Tempelanlage in Bagan) doch recht kleine Areal der Tempel können sie zum Beispiel bei einem Halbtagesausflug besichtigt werden. Auch in allen anderen verkehrstechnischen Bereichen ist Bago äußerst gut angebunden. Es spricht also nichts gegen einen Aufenthalt in dieser Umgebung.

“Der goldene Fels”

Ein buddhister Tempel ist in Myanmar keine Seltenheit… Doch der Kyaiktiyo- Tempel in der Provinz Mon-Staat ist anders als “normale” Tempel. Er wird nicht umsonst der Goldene Fels (auch “Golden Rock”) genannt. Das Herzstück der Anlage ist ein tonnenschwerer Koloss, der wie von Geisterhand festgehalten, am Rand eines Felsens sitzt.

Den Gipfel des Berges mit dem Goldenen Fels muss mal allerdings erstmal erklimmen. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Zu Fuß geht es ca. 10km eine leicht ansteigenden Straße nach Oben. Oder Sie fahren mit einem der Trucks. Dieser braucht natürlich deutlich weniger Zeit, fährt aber recht rasant den Berg hinauf. Oben angekommen wird der Besucher mit einem unglaublichen Panorama belohnt. Diese Anlage oder Pagode gilt zu Recht als eine der heiligsten buddhistischen Stätten Myanmars. Seine goldene Farbe erhält der Fels von den tausenden Blattgold Plättchen, die Männer auf den Stein kleben. Frauen ist die Berührung jedoch untersagt. Doch auch die umliegende Landschaft lässt verträumte Gedanken aufkommen, die einen mehr und mehr an diesen besonderen Ort binden.

Die Anreise zum Goldenen Fels kann leicht mit dem Bus erfolgen. Da dieser von Yangon kommend, eh einen Halt in Bago macht, ist ein Zwischenstopp dort sehr zu empfehlen!Die Wanderung, oder die Fahrt mit dem Truck zum Goldenen Fels, beginnt übrigens in dem kleinen Dorf Kinpun, welches als Basislager dient. Hier kann man ebenfalls übernachten.

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