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Angkor Wat

Angkor Wat

Früh morgens, wenn sich die erste Sonnenstrahlen über die Wipfel der Bäume erstrecken, erwachen die mystischen Tempel von Angkor zum Leben. Das nächtliche Dunkel wird durch leuchtende orangene und gelbe Licher verdrängt, welche der Umgebung eine überirdische Atmosphäre verleihen. Unvorstellbar groß und weitläufig erstreckt sich das Areal über Kambodschas Boden. Hier ruhen Jahrtausende alte Steine, die von Hand zusammengesetzt wurden und heute die größte religiöse Stätte der Welt bilden. 

Die Tempelanlage von Angkor gilt als die Sehenswürdigkeit schlechthin und darf bei Ihrer Rundreise durch Kambodscha auf keinen Fall ausgelassen werden. Der bekannteste Tempel ist der gleichnamige Angkor Wat, welcher auch als Wahrzeichen des Landes angesehen wird.

Bereits im 10. Jahrhundert wurden die ersten Grundbausteine durch die Volksgruppe der Khmer gesetzt. Diese bauten zur damaligen Zeit ein Bewässerungssystem, welches sich sehr bewährte. Mit dem erwirtschafteten Ertrag konnten daraufhin die vielen, prächtigen Tempel erbaut werden.

Auf dem zweitgrößten und ebenfalls bekannten Tempel namens Bayon befinden sich vier sehr große Köpfe aus Stein. Die riesigen steinernen Gesichter sollen alle die gleiche Person darstellen – das eines buddhistischen Bodhisattvas. Man nimmt allerdings an, dass den Bildhauern das Gesicht des damaligen Königs  Jayavarmans VII. als Vorbild diente. Doch nicht nur hier, sondern in der ganzen Anlage finden sich immer wieder große Gesichter aus Stein. Besucher beschreiben daher auch oft das Gefühl, während der Besichtigung beobachtet zu werden.

Starke Wurzeln wachsen über einen Tempel in Angkor

Die Natur erobert Angkor zurück – Simon / Pixabay

Denken sie immer daran, in der der Erde und in dem dichten Dschungel befinden sich noch mehr Tempel, welche bis heute nicht freigelegt wurden. Die Ausgrabungen werden noch viele Jahrzehnte dauern. Indes erobert sich die Natur viele Tempel auch wieder zurück, indem die Bäume ihre imposanten Wurzeln um die Gemäuer ranken und Pflanzen zwischen den Steinen wachsen.

Um das Gebiet zu entdecken wurden zwei Rundwege angelegt, einen kleinen und einen größeren. Meist wählen Touristen den kleineren, welcher mit 16 km Länge jedoch keineswegs kurz ist. Viele Besucher mieten sich daher ein Fahrrad, um so schneller von einem Tempel zum anderen zu fahren. Sollten Sie sich die Zeit für den großen Rundweg nehmen, so werden Sie für Ihre Ausdauer belohnt. Die einsamen Tempel können Sie ganz alleine entdecken, denn nicht viele Menschen verirren sich in die weitläufigen Wälder.

Für eine Besichtigung der Tempelanlage sollten Sie mehrere Tage einplanen, da das Gebiet sehr weitläufig ist und es vieles zu entdecken gibt.

Lassen Sie sich von der Pracht der Tempel verzaubern und genießen Sie den Sonnenuntergang über dem Tonle Wat See.

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Entdeckung der Angkor Wat Tempel

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